- Freie Glaskanten für hohe Transparenz mit CNS-Punktehalter oder Glasklemmschienen oben und unten (RC2 mit filigranen vertikalen CNS-Profilen)
- Hohe Zuverlässigkeit und Funktionssicherheit durch einzeln angetriebene Elemente
- Überwachung der Flügelposition
- Integrierte Fluchtwegtüre möglich
- Automatische Verriegelung nach dem Schliessen
- Flügel können im Notfall manuell bewegt werden
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Was bedeutet RC2 bei der Glastrennwand – und wofür ist es relevant?
RC2 ist eine geprüfte Einbruchhemmung nach EN 1627. Die RC2-Variante widersteht typischen Aufbruchversuchen mit einfachem Werkzeug, ohne die transparente Optik zu verlieren. Ideal für Shops, Schalterhallen oder Bereiche mit erhöhtem Schutzbedarf.
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Wie wird die Anlage bedient und welche Automatik-Funktionen gibt es?
Die Elemente fahren vollautomatisch per Tastentableau oder optionalem Touchdisplay. Neben Auf/Zu/Stop können Szenen wie Personalöffnung (ein Flügel), Kulissenstellung oder frei definierte Zwischenpositionen programmiert werden – inkl. automatischer Verriegelung nach dem Schliessen.
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Wie reagiert die Glastrennwand auf Hindernisse und Stromausfall?
Die Flügelposition wird permanent überwacht; bei Kontakt mit einem Hindernis stoppt die Anlage und reversiert automatisch. Fällt der Strom aus, können die Flügel manuell bewegt werden; eine integrierbare Fluchtwegtür hält Rettungswege nutzbar.
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Welche Grössen und Glasoptionen sind möglich?
Anlagenhöhe bis 4.000 mm (RC2 bis 3.500 mm), Flügelbreite bis 1.500 mm, bis zu 40 Fahrflügel. Glas 10–13,5 mm (ESG/VSG-Varianten), wahlweise freie Glaskanten oder filigrane Profile in der RC2-Ausführung.
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Wie schnell und leise arbeitet die Glastrennwand?
Die Fahrgeschwindigkeit liegt typischerweise bei 80–150 mm/s; in projektspezifischer Auslegung sind bis zu 250 mm/s möglich. Präzisionslaufschienen und einzeln angetriebene Flügel sorgen für ruhigen, gleichmässigen Lauf im Publikumsbetrieb.
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Welche Schnittstellen und Nachweise unterstützt Rosconi?
Projektbezogene Planungsunterlagen (Technikdaten, Ausschreibungstexte) sowie Sicherheits- und Zertifizierungsnachweise stehen bereit. Schnittstellen zu Zutrittssystemen und Gebäudeabläufen werden in der Planung berücksichtigt; Montage, Inbetriebnahme und Service kommen aus einer Hand.
